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Meditation im Alltag – Nicole Wendland im Interview

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Ist Meditation nur denen vorbehalten, die der Welt entrückt, ihre Tage in Trance verbringen wollen?
Nicole Wendland sagt Nein - Meditation ist durchaus alltagstauglich und kann jedes Leben bereichern, wenn man sie richtig anwendet. Aber wie funktioniert Meditation im Alltag?

Gerade in Zeiten, wo sich alles immer schneller verändert und jeder Tag mit immer mehr Aktivitäten vollgepackt wird, ist Entspannung und Entschleunigung ein immer wichtigeres Thema. Meditation wird in diesem Zusammenhang immer wieder als Weg aus dem Stress empfohlen. Aber was ist das genau? Was geht dabei bei einer Meditation im Körper vor sich? Über diese Fragen und einige Punkte mehr geht es in diesem Interview mit der Buchautorin, Yoga- und Meditationsexpertin Nicole Wendland.

Nicole Wendland ist von Haus aus Lehrerin und war von der Familie schon mit dem Yoga-Virus infiziert. Den Zugang zur Meditation hat sie vertieft, als sie von ihrem Sohn darauf aufmerksam gemacht wurde, dass sie nur noch am meckern war. Nach dem instinktiven Widerstand gegen diese Behauptung wagte sie einen genaueren Blick und stellte fest, dass sie unzufrieden war mit der Art wie sie ihr Leben führte.

Nicole Wendland Meditation im AlltagÜber die Meditation fand sie zu sich selbst und den Zugang zu innerem Frieden und persönlichem Glück. In ihrem Buch "Happy Meditation" beschreibt sie, wie man damit sein Potential aktivieren kann und den Stress des Alltags ablegen kann.

Allerdings geht es nicht um eine abgehobene Art der Meditation, die der Welt entrückt ist, sondern um einen alltagstauglichen Umgang mit dem Thema.

Geführte Meditation oder frei in der Stille?

In diesem Interview gibt Nicole Wendland Tipps und Anregungen wie die Meditation im Alltag gelingen kann und wie meditieren auch für Anfänger leicht in den Tag einfließen kann. Schließlich sind es viele Glaubenssätze und Überzeugungen, die uns von Entspannung und Ruhe abhalten.

Zum Beispiel die Frage - Geführte Meditation oder ganz in der Stille? Was ist besser? Oder gibt es gar kein besser und schlechter - Hauptsache man findet den Zugang zu sich selbst? Das ist der wichtigste Punkt - der Weg dorthin ist flexibel. 

Schon früh wird uns eingeredet, dass Erfolg harte Arbeit voraussetzt und dass Arbeit und Spaß zwei getrennte Bereiche des Lebens sind. Überhaupt sei das Leben kein Zuckerschlecken und Müßiggang ist aller Laster Anfang. Viele dieser Sätze, die wir uns eingeprägt haben, sind zwar nicht falsch, aber eben auch nicht allgemein gültig.

In den Phasen der Meditation können wir wieder zu dem finden, was uns wirklich wichtig ist. Wir können wieder fühlen, was uns gut tut und was uns nicht gut tut und entsprechende Entscheidungen treffen, wie wir unsere Zeit verwenden, sagt Nicole Wendland. In diesem Interview gibt sie zahlreiche Anregungen, wie dies gelingen kann. 

Wir wünschen Ihnen alles Gute und viel Freude bei der Umsetzung der Tipps und Anregungen in diesem Interview.

Bis bald
Ihr
Gerd Ziegler

 

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