Der Traumleben-Podcast: Episode - 097-Der Sinn des Todes
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Der Traumleben-Podcast: Episode – 097-Der Sinn des Todes

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Der Sinn des Lebens wird von vielen Menschen gesucht. Mit dem Sinn des eigenen Todes beschäftigen wir uns dagegen eher ungern. Im Gegenteil – dieses Thema wird in unserer Zeit tunlichst vermieden. In Zeiten, in denen wir nach ewiger Jugend und der Annäherung an die Unsterblichkeit streben, scheint der Gedanke an den Tod völlig fehl am Platz.

Und doch ist der Tod eines der wenigen Dinge, die wir alle gemeinsam haben und die auf jeden Fall eintreten werden. Zumindest der körperliche Tod ist unausweichlich und solange wir mit unserem Blick im eigenen Mikro-Kosmos verharren, löst diese starre Gewissheit Angst in uns aus.

Wenn wir diesen Blick etwas heben und auf das große Ganze richten, erkennen wir die Genialität des Prinzips von Entstehen und Vergehen, das Wachstum, Entwicklung und die Entstehung immer neuen Lebens garantiert, ohne dass das begrenzte System in dem wir leben, überläuft. Eine geniale Lösung, die unbegrenztes Wachstum in einer begrenzten Welt ermöglicht. Mehr dazu in dieser Episode des Traumleben-Podcast.

Comments

  • Februar 26, 2015

    Der physische Tod beendet die Zeit, bis zu der der Mensch entscheiden kann, wo er die Ewigkeit zubringen will.
    Entweder mit dem in der Bibel bezeugten Gott oder in der Ferne am Ort der Qual (Lukas 16,19-30).
    Ich wundere mich immer wieder:
    wenn Leute eine Reise planen, studieren sie Kataloge, Preise, Hotelbewertungen usw. Aber auf die längste Reise, nämlich in die Ewigkeit, bereiten sie sich nicht vor.
    Gott will keine Menschen, die Ihn und Seinen Sohn missachten, später im Himmel und Seiner neuen Erde haben.
    Die Bibel wurde zuverlässig überliefert. Jeder kann sich anhand von Büchern mit diesem Thema auseinandersetzen!

    • Februar 27, 2015

      Das ist eine Möglichkeit, an die jeder glauben kann, wenn er will. Es gibt aber auch noch gefühlte Myriaden von weiteren solchen Glaubenssätzen, die davon abweichen. Alles auf Erden, auch die Bibel, ist ein von Menschenhand erschaffenes Werk und somit den Interpretationen und Wahrnehmungen der Menschen ausgesetzt.
      Ich persönlich glaube nicht an die Trennung in Gut und Böse, würdig und unwürdig. Das ist ein zu typisch menschlicher Gedanke, als dass er von einem Gott stammen könnte.
      Ich maße mir allerdings auch nicht an, zu behaupten, das sicher zu wissen … Von dem her bleiben Glaubensfragen immer dem Glauben des Einzelnen überlassen.

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