Der Traumleben-Podcast: Episode – 031-Der Wert der Träume
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Vielleicht ist es naiv, seine Zeit nutzen zu wollen um sein Leben zu gestalten, statt seine scheinbare Pflicht zu erfüllen. “Na, das wäre ja toll”, sagte mir neulich erst wieder eine potentielle Interviewpartnerin am Telefon, “dann würden das ja alle machen, wenn das funktionieren würde.”
Mich erstaunen solche Sätze immer wieder. Zeigen sie doch das ganze Dilemma. Sich seine Träume bewusst zu machen und sich auch bewusst zu machen, was man genau will und warum und dann systematisch daran zu arbeiten indem man das tut, was man gerne tut – das scheint einfach zu einfach zu sein.
Dabei ist es alles andere als einfach – im Gegenteil – da hängen zahllose weitere Aspekte mit dran, die zuerst überwunden werden müssen. Aber es ist zugleich simpel in der Umsetzung. Es braucht kein Studium der Raketenwissenschaft und auch keine mehrjährige Findungsphase oder therapeutische Betreuung. Man startet einfach von da, wo man ist mit dem was man hat. Punkt.
DANKE für diesen Beitrag. So einfach und doch so schwer. So logisch, so oft gehört und doch nie im Inneren verstanden. Der für mich wichtigste Satz war: Was hat es denn mit meinem Leben zu tun, dass andere schlimmer dran sind? Die Erkenntnis kann manchmal eine richtige Keule sein…
Nochmals Danke – für diesen Beitrag und auch für all die anderen Beiträge, die klugen Worte, Gespräche und Denkanstöße.
Sehr gerne und danke für das Feedback. Freut mich, wenn es Ihnen ein Stück weiter hilft.
Weiterhin alles Gute auf Ihrem Weg 😉
Hallo sehr geehrter Herr Ziegler.
Seit mehreren Wochen verfolge ich mit Interesse Ihre Beiträge und Veröffentlichungen. Sie sprechen schwierige Themen und alte Weisheiten so sachlich und verständlich in unserem Alltagsdeutsch, so logisch und aus verschiedenster Sicht an, dass ich mich immer wieder wundere. Mit dem Traum “im Hinterkopf” leben, oder nach dem Traum sein Leben ändern, bzw. “VOM TRAUM ZUM ZIEL”, ist für mich eine langjährige Erkenntnis, die ich nur bestädigen kann. Vergleiche mit ANDEREN, die sollten wir tatsächlich lassen. Egal ob bei besonderen Lebenssituationen (Krankheiten), im Berufs. oder Alltags- ja Privatleben, grundsätzlich sollten wir gedanklich versuchen, eine Wunschsituation/Traumvorstellung, so realistisch wie möglich – uns zu verinnerlichen. Negative Vorstellungen bekommen ein “Landeverbot” in unserem Inneren. Dann wird das ERTRÄUMTE Wirklichkeit, vorausgesetzt, wir landen nicht in einer utopischen EXTREMWELT. IHRE BEITRÄGE SIND SUPER!
Gerne höre ich wieder von Ihnen.
Beste Grüße von einem “jüngeren Alten”, der aber gerne noch etwas dazu lernt.
Vielen Dank für das Feedback und Ihre Gedanken, Wolfgang H.
Viel Erfolg und alles Gute auf Ihrem Weg.
Gerd Ziegler
Lieber Gerd Ziegler, sehr gern höre und lese ich Ihre Beiträge. Sie bringen die Themen sehr fundiert auf den Punkt und offenbaren ein reichhaltiges Leben mit weisen Feedbacks. Ich mag solche tiefgründigen Fragen des Lebens, weil sie einem Leser eine Erfahrung schenken, die er nicht erst selbst durch eigenes Experimentieren mit allem Drum und Dran machen muss. ABER, meist lernen wir alle erst durch eben diese Erfahrungen. Nur die “Klugen lernen durch die anderen” hat einmal ein anderer weiser Mensch gesagt. Nun sind wir alle hochbegabt, wenn wir auf diese Welt kommen. Doch leider er-zieht uns jeder, der etwas mit uns als kleinem Wesen zu tun hat. Übrig bleibt dann das Resultat dieser Er-Ziehung und oft wissen wir deshalb gar nicht wer wir wirklich sind und was wir alles mitbringen. Das ist ein großes Dilemma finde ich und die gegensätzlichen Situationen, von denen Sie sprechen offenbaren leider nicht den Weg, den jeder für sich am besten gehen kann. Denn erst einmal sind wir hin- und hergerissen, müssen wir uns ent-decken und frei machen von den Vor-stellungen und Meinungen der anderen. Und wie gelangen wir an unser Potential, unsere Essenz? Das ist nicht nur sich trauen und die richtige Motivation haben. Das ist eben die besondere Art von Wissen, die tief versteckt in uns lauert und oft mehr ist als die Er-zieungsregeln unserer Imagemaker. Wie Symptome führen sie uns an der Nase herum ehe wir unseren Blick ins Verborgene und an die Ursachen richten. Wie das geht erfahren wir Gott sei Dank! durch solche reifen Menschen wie Sie und andere, die ihr Wissen mit uns teilen. Zum Glück leben wir im Zeitalter des Internets und der immer wichtiger werdenden Transparenz. All das führt uns immer mehr zu uns selbst und unserem Potential.
Hallo Frau Esprie,
vielen Dank für Ihren Kommentar, dem ich nur zustimmen kann. Nicht nur die Erziehung in der Kindheit, auch später im Erwachsenenleben wirken zahlreiche Einflüsse auf uns ein und versuchen uns in die eine oder andere Richtung zu ziehen oder zu schubsen.
Letztendlich ist es wahrscheinlich gut, dass unterm Strich immer mehr Fragen, als Antworten übrig bleiben, egal wie weit wir fortschreiten in unserem Leben. Das macht die Sache spannend und lässt uns das Leben mit all seinen Facetten erleben, im wahrsten Sinne des Wortes.
Alles Gute
Gerd Ziegler
Danke für diesen ‘Anstupser’ 🙂
Im Prinzip ist es einfach – und doch so schwer ..
Ich schließe mich den vorherigen Kommentatoren an und bedanke mich für Ihr Engagement !
Viele Grüße,
Judith Siber-Bergmann
Hallo Frau Silber-Bergmann,
vielen Dank für Ihren Beitrag. Die Schwierigkeit liegt meistens in
der Umsetzung. Rein theoretisch wissen wir alle ziemlich viel – wie
es eigentlich gehen könnte, oder was wir eigentlich tun sollten.
Die lieben Gewohnheiten ziehen uns aber oft in eine andere Richtung
Aber das macht das Leben ja spannend …
Alles Gute für Sie und
viele Grüße
Gerd Ziegler
Danke für den tollen Beitrag. Er ist einfach sein Traumleben zu gestalten wenn man die seine hinderlichen Glaubenssätze und Suggestionen erkannt hat und entsprechend transformiert. Das habe ich für mich erkannt und erfahren dass ich mit meinen inneren hinderlichen Mustern schwer gearbeitet habe und doch nie den ersehnten Erfolg behalten durfte.
Herzliche Grüße
Rita
Hallo Rita,
vielen Dank für Ihr Feedback.
Zeitweise lässt es sich gegen die eigenen Überzeugungen und Glaubenssätze ankämpfen, aber sobald die Kraft nachlässt, verfällt man wieder in diese. Es geht nur, wenn man bereit ist, an die Wurzel zu gehen und dort Veränderungen vorzunehmen. Das fällt den meisten nicht leicht, aber es wird dafür danach leichter. Glückwunsch, dass Sie da schon auf dem Weg sind. Viel Erfolg weiterhin und
alles Gute
Gerd Ziegler